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Dieses Thema hat 11 Antworten
und wurde 1.770 mal aufgerufen
 Erstes Unterforum
Anna Lena ( gelöscht )
Beiträge:

16.11.2012 07:54
RE: Fakes & Fantasie Antworten

Hier können alle ihrer Fantasie freien Lauf lassen

Gast ( gelöscht )
Beiträge:

16.11.2012 09:41
#2 RE: Fakes & Fantasie Antworten

Ich hätte es "Storys & Fantasien" gennant. Fake klingt irgendwie negativ.

Jonas Marten ( gelöscht )
Beiträge:

23.11.2012 01:43
#3 RE: Fakes & Fantasie Antworten

[color=white][color=white]STORY (TEIL 1):
„WIE ES DAZU KAM, DASS MEINE FREUNDIN MICH MIT HOSENTRÄGERN EINKLEIDETE“
[/color][/color]


Obwohl mir ganz klar war, dass meine Freundin meinen Hosenträger Tick bemerkt haben dürfte, so hoffte ich doch stets, sie würde mich darauf nicht ansprechen. Wir waren beide 29, nun schon mehr als 5 Jahre zusammen und teilten uns seit 2 Jahren eine Wohnung…


Fasziniert haben mich Hosenträger seit meiner Kindheit. Obwohl, oder gerade deswegen, ich selbst niemals Hosenträger anziehen musste. Sobald ich Hosenträger sah oder auch heute noch sehe, so konnte und kann ich nicht meinen Blick von ihnen nehmen und mich ihrer erfreuen.
Immer wieder stellte ich mir vor, wie es sich mit angezogenen Hosenträgern anfühlen könnte und wie die Leute auf mich reagieren würden. Eine Art Angst vor der Bloßstellung in Hosenträgern entdeckt zu werden oder dass sich andere über mich lustig machen könnten machte sich bei der Vorstellung Hosenträger zu tragen breit. Doch niemals kreuzten Hosenträger oder ähnliches wie Latzhosen meinen Weg.
Doch im Teenageralter mit etwa 14 konnte ich meinen Drang nicht zurückhalten und ich kaufte nach Schulschluss bei Woolworth ein Paar Hosenträger. Es waren breite H-Träger in hellblau meliert mit kleinen Schriftzügen „blue jeans“ darauf.
Ich kaufte sie und ging damit direkt in eine öffentliche Toilette um sie mir anzuziehen. Ich zitterte beim auspacken der Hosenträger und legte sie mir über den nackten Oberkörper. Es war Spätsommer und ich hatte zu meiner Jeans nur einen dünnen Pulli, aber nichts darunter an. Die Träger über dem Pullover zu tragen traute ich mich auf keinen Fall. Selbst darunter würde ich nur damit in die Öffentlichkeit gehen, wenn klar war, dass man diese unter dem Pulli nicht sehen würde. Ich zog den Gürtel aus der Hose, legte ihn auf den Klokasten und clipte mit einigen Verrenkungen die beiden hinteren Träger an meiner Hose an. Als ich mich an die vorderen machen wollte, merkte ich gleich, dass die Träger deutlich zu kurz waren. Die Einstellung war schon in der weitest möglichen und dennoch waren noch gute 10cm bis zum Hosenbund zu überbrücken. Es waren wohl Kinderhosenträger die ich gekauft hatte.
Ich zog die Gummibänder kräftig nach unten und machte die Clips am Bund meiner Jeans fest. Als ich diesen dann los ließ, zog es meine Hosen doch ziemlich stark nach oben und der Bund hing plötzlich nicht mehr auf der Hüfte, sondern ein gutes Stück weit über meinem Bauchnabel.
Das war ein fantastisches Gefühl. Die Hose hing an den Trägern. Ich betastete mich und die Hosenträger und sah an mir herab. Es gefiel mir sehr. Nur dass meine Jeans jetzt etwas „Hochwasser“ hatte, weil sie so sehr hochgezogen wurde, gefiel mir gar nicht. Also wurschtelte ich mir das nach oben umgekrempelte Hosenbein runter und konnte dadurch die verlorene Länge ausgleichen.
Dann zog ich meinen Pullover wieder an. Ich ging aus der Toilettenkabine und betrachtete mich ausgiebig im Spiegel. Ich war mir nicht ganz sicher ob man die Hosenträger unter dem Pulli überhaupt nicht erkennen konnte. Aber nach einigen hin und her im Neonlicht der Toilette fasste ich allen Mut und ging nach draußen.
Ich war in Eile. Das ich ab und zu etwas später von der Schule nach Hause kam, war völlig normal. Immer wieder mal vertrödelte ich den ersten Bus. Doch der zweite war nun auch schon weg und ich wollte meiner Mutter keine großen Erklärungen abgeben müssen, warum ich so spät wäre.
Ich spürte beim laufen jede Bewegung der Gummibänder an meinen Schultern. Sie trugen meine Jeans, arbeiteten und zogen die Hose tief in meinen Schritt. Ab und zu rieben die Bänder sogar an meinen Brustwarzen, was ein ganz besonderes krippeln verursachte. Immer wieder betastete ich mich um sicher zu gehen, dass doch nicht die Konturen der Hosenträger erkennbar wären. Sicher war ich nicht. Aber dieses Gefühl machte es noch aufregender.
Ich fuhr damals mit dem Bus nach Hause in unsere kleine Ortschaft. Ich wollte bevor ich nach Hause ging, die Hosenträger in einem kleinen Park wieder mit dem Gürtel tauschen. Doch als ich gerade in meinen Rucksack schauen wollte, fiel mir ein wo ich den Gürtel hatte liegen lassen!
Es war auf jeden Fall zu spät um noch mal in die Stadt zurück zu fahren. Also hoffte ich, ohne dass meine Mutter meine Hosenträger bemerken würde, in mein Zimmer zu kommen um diese dann schnell verschwinden zu lassen.
Und tatsächlich übersah meine Mutter die Träger unter meinem Pulli und begrüßte mich ganz normal. Sie fragte mich warum ich so spät wäre und beiläufig fiel ihr Blick auf meine Hosenbeine.
„Warum hast Du Dir denn die Jeans runter gekrempelt?“ fragte sie und bevor ich mich auch nur ein klein wenig doof stellen konnte, schauten sie kritisch in die Richtung in der sich jetzt der Bund meiner Jeans befinden musste, zog meinen Pullover hoch und entdeckte die Hosenträger darunter.
Das darauf folgende Gespräch nach dem wie und warum war mir extrem peinlich. Vor allem weil ich damals überhaupt nicht schlüssig begründen konnte wie es dazu kam. Meine Mutter war nicht darüber verärgert, dass ich Hosenträger trug, sondern das ich es so seltsam heimlich tat und auch ein wenig darüber, dass ich den Gürtel verloren habe.
Sie fragte mich jedenfalls ob ich die Hosenträger jetzt öfters tragen wollte? Ich schüttelte aber nur mit dem Kopf und sagte kein Wort.
Sie zuckte nur mit den Schultern und seither waren die Hosenträger verschwunden...

Lisa Maria ( gelöscht )
Beiträge:

23.11.2012 07:33
#4 RE: Fakes & Fantasie Antworten

Hallo Jonas,

sehr schöne Geschichte,in der sich sicher viele wiederfinden werden.Das ist das,was die meisten gerne lesen,nur kann es leider nicht jeder so schön verfassen.Es kommt auch vieles vor,was sich in der Vorstellung bei vielen abspielen dürfte,das Heimliche,das Entdeckt-werden, das Bauchgefühl dabei,wunderbar.

Es hat hier in der Vergangenheit auch schon ein paar schöne,große,mehrteilige Geschichten gegeben,die ich sehr gerne gelesen habe und immer mal wieder lese.Z.B. den großen Mehrteiler von Sascha (unter Hosenträger-Erlebnisse), der die zarte Liebesbeziehung und gemeinsame Hosenträgervorliebe zweier 14 jähriger Jungen in den 80 ern beschreibt.

Auch Gregors Kindheitsmehrteiler (unter Knöpfe hinten,Reißverschluss hinten,Hosenträger) hat mir sehr gut gefallen.
Im Kern wird da wohl viel Wahrheit drinstecken, aber das ganze mit ein wenig Fantasie angereichert,macht so eine Geschichte erst schön.
Jeder kennt aus der Fernsehzeitung den Spruch unter einem Krimi: Beruht auf wahren Begebenheiten. Ich finde das auch völlig ok,wenn etwas fantasievoll ausgemahlt wird.

Das heißt nun, das nicht jede Geschichte zwangsläufig in diesem thread landen muß,denn wie hoch der Wahrheitsgehalt ist,dürfte der Autor am besten wissen.
Aber auf jeden Fall dürfte das Thema „Mehrfachautoren“ hiermit zu einer Beruhigung führen.

Lisa Maria

QQQ ( gelöscht )
Beiträge:

05.12.2012 09:50
#5 RE: Fakes & Fantasie Antworten

Ich bin 1969 geboren und habe folglich in den 70 ern, einer schon recht hosenträgerlosen Zeit, meine Kindheit verbracht. Ich besaß schon eine tolle Jeans und hatte dazu zwei Hemden mit Button down Kragen nach amerikanischem Vorbild bekommen. Wir waren also modisch up to date, wie man wohl sagt.

In den Sommerferien damals verbrachten wir einen Urlaub in Süddeutschland bei meiner Tante auf dem Dorf und unter den vielen Kindern, die größtenteils von den umliegenden Höfen stammten, kamen wir uns, mein Bruder, meine Schwester und ich, richtig fremd vor. Fast alle Kinder trugen hier Hosenträger an den Hosen oder Shorts oder gleich Lederhosen mit allem Bim-Bam- Borium, was dazu gehörte.
Meine beiden Cousins waren deutlich älter als wir, trugen auch Lederhosen und durften schon Trecker fahren. Mein Cousin versprach mir, wenn ich mit aufs Feld käme, würde er mir das mit dem Trecker auch zeigen.
Dann komm mal mit, sagte meine Tante und verpaßte mir eine alte kurze Lederhose mit den passenden Lederträgern. Vor lauter „Trecker“ im Kopf war mir völlig egal, was ich da nun anhatte. Ich fühlte mich sogar wohl mit dem, was ich da am Leibe trug und lernte Trecker-fahren.

Am Sonntag dann wollten alle gemeinsam in die Dorfkirche. Meine Mutter ging mit meinem Bruder und mir in einen Raum. Da standen zwei Körbe voller Kleidung. Sie hatte bereits zwei braune Wollhosen ausgesucht, die wir anprobieren sollten. Wir standen in Unterwäsche da und zogen die Hosen an. Sie paßten, bis auf den Umstand, das sie etwas zu weit waren.
Mutter griff in einen der Körbe und zog ein ganzes Bündel an Hosenträgern hervor. Ich bekam dunkelblaue Hosenträger angelegt, mein Bruder braun-weiß gestreifte. Wir sahen uns an, es war das erste Mal, das wir solche Hosenträger aus Gummi trugen.
Es war ein eigenartiges Gefühl, so seine Hose zu tragen. Am Bauch fehlte jeglicher Druck, dafür waren die Träger auf den Schultern zu spüren und als Mutter sie bei uns beiden noch einmal nachgespannte hatte, intensivierte sich dieses Gefühl noch.
Ein schönes Gefühl eigentlich, dachte ich und bewegte mich hin und her. Schlimm konnte es auch nicht sein, denn alle Kinder hier trugen Hosenträger, am Sonntag eben die aus Gummi, die wir auch anhatten. Wir bekamen noch leichte Sommerpullis drüber und fertig waren wir. Vor dem Spiegel sah ich, das meine Hosenträger deutlich durchschimmerten. Ich konnte auch die meines Bruders erkennen. So verbrachten wir dann den Sonntag. Mein erster Tag mit Hosenträgern.

Für den Rest des Urlaubes sollten noch etliche Hosenträger-Tage folgen, zumal meine Mutter den Körben noch andere Hosen entnommen hatte, die ganz ähnlich saßen. Brav stellte ich mich mit dem Rücken zu ihr hin und ließ mir jeweils Hosenträger anlegen. Das gefiel mir richtig gut inzwischen. Auch mein Bruder schien nichts dagegen zu haben. Wir haben dann meistens die Hosenträger über Hemden getragen, dann war es auch leichter auf der Toilette, einfach Träger abstreifen und hinterher wieder drüber.

Als es dann nach Hause ging, haben wir wie selbstverständlich morgens die Hosenträger drübergezogen und sind zum Frühstück erschienen.
Dann gings los, für Stunden ins Auto. Irgendwo am späten Mittag dann Pause auf einem Platz mit Extra-Bereich für Kinder. Hier fiel mir zum ersten Mal auf, das ich Hosenträger anhatte. Mein Bruder und ich, wir waren weit und breit die einzigen, die welche trugen. Ich hatte zwar nicht das Gefühl, das uns jemand anstarrte, aber ich fühlte mich schon komisch.

Wir fuhren dann weiter, vollgetankt, etwas gegessen und getrunken und Hosenträger an.
Das wich von nun an nicht mehr aus meinem Kopf. Meine Eltern ahnten nicht, an was ich alles dachte während der Rückfahrt, zumal ich bemerkt hatte, das all die Sachen aus den beiden Körben nun in unserem Kofferraum lagen, einschließlich den Lederhose.

In der Schule bei uns in der Klasse gab es zwei oder drei Kinder, die schon mal Hosenträger anhatten. Meistens zu einer ollen Skihose oder Steghose. Diese Kinder besaßen auch keine Jeans, wie ich sie schon hatte. Würde ich nun dazukommen mit Hosenträgern?
Was würden die Nachbarskinder sagen, wenn sie mich so aus dem Auto aussteigen sehen. Ich überlegte, die Hosenträger abzunehmen. Aber dann würde mir die Hose schon bei der nächsten Pinkelpause runterfallen. Außerdem fühlte ich mich wohl wie nie mit den Hosenträgern. Ich schlief ein. Als wir ankamen, war es schon fast dunkel.
Ich legte mich auf mein Bett und bin in Hosenträgern eingeschlafen.

Fortsetzung folgt

Wahrheitsgehalt: sehr hoch

Jonas Marten ( gelöscht )
Beiträge:

06.12.2012 13:39
#6 RE: Fakes & Fantasie Antworten

STORY (TEIL 2):
„WIE ES DAZU KAM, DASS MEINE FREUNDIN MICH MIT HOSENTRÄGERN EINKLEIDETE“



Obwohl mir ganz klar war, dass meine Freundin meinen Hosenträger Tick bemerkt haben dürfte, so hoffte ich doch stets, sie würde mich darauf nicht ansprechen. Wir waren beide 29, nun schon mehr als 5 Jahre zusammen und teilten uns seit 2 Jahren eine Wohnung…


… Etwa 1 Jahr verging. Der Vorfall mit den Hosenträgern war längst vergessen. Meine Mutter verlor darüber kein Wort mehr und auch ich hielt still und widerstand der Versuchung mir erneut Hosenträger zu kaufen. Trotzdem kreisten meine Gedanken immer wieder um das Thema und nach wie vor wurde ich magisch von ihnen angezogen.
Immer wenn mein Verlangen nach Hosenträgern stärker wurde und ich allein zu Hause war, suchte ich nach den Trägern die ich mir vor Monaten gekauft hatte. Leider ohne Erfolg.
Eines Tages „bastelte“ ich mir aus zwei alten Stoffgürteln und 4 Karabinerhaken aus unsere Werkzeugbox, ein paar „Hosenträger“ zusammen.
Die Länge konnte man wunderbar über die Löcher am Lederende regulieren und die Karabiner hakte ich einfach in die Gürtelschlaufen an meiner Hose ein.
So lief ich durch unsere ganze Wohnung und konnte fast 2 Stunden das tolle Tragegefühl genießen und mich ausgiebig im Spiegel betrachten. Meine Mutter kam erst nachmittags nach Hause und ich hatte schon viel früher meine selbst gemachten Hosenträger wieder zu Gürteln gemacht. Das wäre einfach zu peinlich geworden damit entdeckt zu werden!

In den Herbstferien sollte ich mit meiner Tante, Onkel und Cousin zusammen für 1 Woche in den Bayrischen Wald fahren. Wir fuhren öfter gemeinsam in Urlaub, so dass meine Mutter (mein Vater war schon kurz nach meiner Geburt mit einer anderen Frau durchgebrannt) mal durchatmen konnte. Außerdem verstand ich mich mit meinem 2 Jahre jüngeren Cousin Bastian sehr gut und meine Tante und mein Onkel freuten sich sehr darüber. Schließlich ist ein Wanderurlaub im Wald nur mit den Eltern für einen Jungen im Alter von 13 etwas langweilig.
1 Woche vor Ferienbeginn, bekam ich neue Wanderstiefel gekauft. Als wir sonntags zum Essen bei Tante und Onkel eingeladen waren, erzählte meine Mutter von den neuen Stiefeln und beklagte sich ein wenig über den hohen Preis den sie dafür bezahlt hätte.
Meine Tante rollte ein wenig mit den Augen und fragte mich, ohne auf meine Mutter zu reagieren, ob ich den nun endlich eine Hose zum Wandern hätte? Ich schaute sie nur etwas verdutzt an, zog meine Schultern hoch und konnte danach eine kleine Diskussion zwischen meiner Mutter und meiner Tante verfolgen. Meine Tante warf meiner Mutter vor, dass sie schon letztes Jahr darum gebeten hätte, mir eine vernünftige Hose zum wandern zu kaufen und ich nicht nur in Jeans durch den Wald laufen könne. Bastian hätte ja auch extra zwei Cordhosen dafür bekommen und sie solle nicht immer so Sparsam sein!

„Aber ich habe es mir ja schon gedacht!“ meinte meine Tante etwas schnippisch und verschwand kurz in einem anderen Zimmer. Als sie wieder kam hielt sie eine khaki farbene Kniebundhose in der Hand und hielt sie meiner Mutter vor die Nase. „Meinst du dass die deinem Sohn passen könnte?“ fragte sie etwas genervt.
„Die muss er halt mal probieren – aber ich denke schon.“ Antwortete meine Mutter und schaute mich dabei fordernd an.
Ich war nicht begeistert von der Idee und tat mit einem genervten stöhnen erst mal gar nichts.
Aber da schnappte mich schon meine Tante an der Hand und zog mich ins Nebenzimmer.
„Auf jetzt!“ befahl sie und ich gehorchte etwas mürrisch. Doch meiner Tante zu widersprechen war sinnlos. Wenn sie etwas wollte, dann bekam sie es auch. Mein Cousin Bastian tat immer was ihm gesagt wurde. Nur mein Onkel ließ ihm mehr oder weniger etwas mehr Freiheiten.
Also zog ich meine Jeans aus und schlüpfte in die Kniebundhose hinein. Ich zog so weit hoch bis die zugebundenen Beinabschlüsse unter meinen Knien ankamen und ich die Hose nicht mehr weiter nach oben ziehen konnte.
Der Bund war nun ein gutes Stück über meinen Bauchnabel und schlackerte doch beträchtlich.
„Zu groß!“ beschwerte ich mich etwas erleichtert.
„Habe ich mir schon gedacht.“ Sprach meine Tante schon während sie sich zum Kleiderschrank umdrehte und in den Fächern herumkramte.
Ich bemusterte mich von Oben und sah dass keine Gürtelschlaufen an der Kniebundhose waren.
„Du brauchst keinen Gürtel zu suchen - die haben gar kei…“
„So hier sind sie ja!“ unterbrach mich meine Tante freudig und drehte sich mit Hosenträgern in ihrer Hand zu mir um.
Ich verstummte schlagartig und musste erst mal einen dicken Kloß im Hals runterschlucken.
Es waren schmale, schlichte, dunkelrote H-Form Hosenträger.
Meine Tante lies sie mehrfach durch ihre Hände gleiten und prüfte dabei wohl den Zustand der Träger.
„Die sind noch völlig in Ordnung.“ Erkannte sie und befahl mir mich einmal umzudrehen.
„Oh muss das denn sein?“ protestierte ich halbherzig und drehte mich schon währenddessen um.
Ohne auf mich zu reagieren, machte meine Tante sich ans Werk und befestigte die beiden hinteren Clips an meiner Kniebundhose. Ich war vollkommen aufgeregt und sehr unsicher. Gleichzeitig genoss ich aber die Bevormundung und den ganzen Vorgang der gerade an mir vorgenommen wurde.
Von hinten legte sie mir jetzt die Hosenträger über die Schultern. „Dreh dich um!“ Hörte ich sie sagen und tat dies in fast militärisch, zackiger Art. Kein Ton kam jetzt über meine Lippen die ich etwas verkrampft aufeinander presste.
Meine Tante nahm nun das erste Trägerende und machte es an vorderen Hosenbund fest. Das gleiche machte sie mit dem zweiten Träger. Doch es regte sich nichts und die Hose hing weiter schlapp an mir herunter.
Mit einem Griff löste meine Tante nun einen Feststeller der Hosenträger und schob ihn weiter nach oben. Sie musste ihn allerdings schon fast auf meinen Rücken schieben, so dass der gewünschte zug auf die Träger kam.
„Das sind die alten Hosenträger von deinem Onkel.“ Erklärte sie mir während sie den zweiten Feststeller einstellte. „Ein wenig zu lang, dafür lassen die sich ja prima einstellen“.

Es war ein grandios gutes Gefühl die Hosenträger an der Kniebundhose zu tragen! Die Träger zogen ordentlich fest von oben an der Hose und gleichzeitig brachten die zugebundenen Beinabschlüsse unter dem Knie etwas zug von unten.
„Schau dich mal hier im Spiegel an.“ Sagte meine Tante während sie mich an den Schultern packte und in Richtung Kleiderschrankspiegel drehte. „Gefällst du dir so?“ fragte sie.
„Ne - Vergiss es.“ Versuchte ich energisch entgegen zu setzten. Doch meine Tante durchschaute mich wohl und gab keine Antwort auf meine misslungene Beschwerde. Sie schob mich aus dem Zimmer und drückte mich immer weiter vor sich her, bis wir im Esszimmer wieder bei den anderen waren.

„Hui.“ Machte meine Mutter als ich zurückkam. „Ein wenig weit, aber es passt!“ rief meine Tante. Bastian schaute nur kurz zu mir und spielte ohne etwas zu sagen weiter mit seinem Gameboy. Mein Onkel nickte nur zufrieden und meine Mutter und ihre Schwester unterhielten sich angeregt über mein Outfit und was ich dazu tragen könnte.
Auf jeden Fall sollte ich noch ein passendes Hemd dazu bekommen meinten die beiden und auch Kniestrümpfe wären wichtig. Schließlich hätte man ja schon Herbst!
Auf einen erneuten kleinen Versuch, meinen Unwillen gegen dieses Outfit kund zu tun, gab es keinerlei Reaktionen.

Auf dem nach Hause Weg zischte mich meine Mutter aber gehörig an und erklärte etwas verärgert, dass ich nicht über dinge motzen soll die man geschenkt bekäme! Ich solle froh sein, dass sie sich das Geld für Klamotten, die ich ja sowieso nur einmal im Jahr bräuchte, sparen könnte! Wie ich mit den Sachen aussähe, würde jawohl überhaupt keine Rolle dabei spielen, weil mich im Bayrischen Wald ohnehin niemand kennen würde!

Schon am nächsten Tag brachte mir meine Mutter ein fein kariertes Hemd in dunkelrot/weiß mit, sowie ein paar grobe, braune Strickkniestrümpfe.

Der erste Wandertag im Urlaub stand bevor. Ich konnte vor Aufregung die ganze Nacht nicht richtig schlafen. Immer wieder stellte ich mir vor, wie ich in diesen peinlichen Klamotten durch die Gegend laufen müsste.
Am nächsten morgen wurden Bastian und ich von meiner Tante geweckt und wir gingen erst mal ins Bad Zähne putzen. Als wir fertig waren und zurückkamen, hatte meine Tante schon die Kleider für uns beide zu Recht gelegt. Für Bastian lag eine ockerfarbene Cordhose parat und ein dunkelblaues Poloshirt.
Meine Tante erklärte kurz dass es heute 20 Grad werden sollten und wir nichts Langärmeliges bräuchten. Ich erschrak dabei ein wenig. Denn somit hatte ich keine Chance wenigstens meine Hosenträger „unsichtbar“ unter einem Pulli oder einer Jacke zu tragen.
Über einem Stuhl in der Ecke hingen meine Anziehsachen. Doch statt dem Hemd lag da ebenfalls ein Poloshirt. Es war eines von Bastian und es war hellblau.
„Du hast ja nichts Kurzes von Deiner Muter eingepackt bekommen.“ Beschwerte sich meine Tante. „Aber das Shirt von Bastian sollte dir gerade passen.“
Ich zog etwas genervt und verunsichert das Poloshirt über und spürte sofort, dass es eine gute Nummer zu klein war.
„Geht doch!“ versuchte mich meine Tante zu bestärken, wobei sie wohl selbst sah, dass das Shirt ein wenig eng und zu kurz war.
Als ich gerade die Kniestrümpfe anziehen wollte, gab mir meine Tante normale Socken in die Hand. „Dafür ist es zu warm heute.“ Ich sollte auch die Wanderstiefel weglassen und meine Sandalen anziehen.
„Socken in die Sandalen?!“ meckerte ich.
„Das du die keine Blasen an den Füßen holst!“ konterte meine Tante.
Nach weiteren 5 Minuten mit gleichzeitigem nörgeln und weiter anziehen war ich endlich fertig.
Ich wurde richtig rot als ich mich im Spiegel anschaute. Die weite Kniebundhose! Dazu das zu kleine Poloshirt! Darüber noch die Hosenträger die mir meine Tante ganz zum Schluss noch anlegte. Und dann noch Sandalen mit Socken!
Selbst Bastian konnte sich einen etwas abschätzigen Blick nicht ganz verkneifen und meinte nicht ganz ernst: „Siehst Du aber geil aus!“.
„Du bist auch noch dran!“ motze ihn seine Mutter an und zog aus dem Koffer von Bastian ebenfalls Hosenträger heraus. Es waren breite H-Träger in hellblau meliert mit kleinen Schriftzügen „blue jeans“ darauf. Es waren die, die ich vor einem Jahr gekauft hatte und meine Mutter hat sie offensichtlich meinem Cousin geschenkt.
Zu meiner Überraschung lies sich Bastian dann diese aber ohne sich zu wehren oder sich zu beschweren anlegen. Auch ihm waren die Träger ein wenig zu kurz und so zogen sie seine Cordhose weit nach oben. Es bewegte sich sehr selbstsicher in seinen Klamotten und ich war ein wenig darauf neidig, wie er das machte. Ich dagegen schlich ein wenig gebückt und verunsichert umher.

Nun kam mein Onkel in unser Hotelzimmer und fragte ob wir es bald hätten? Meine Tante nickte und fragte: „Ja und - wie gefallen die die Jungs?“.
Mein Onkel musterte uns kurz, nickte leicht mit dem Kopf, was wohl Zustimmung zu bedeuten hatte, und wir gingen alles zusammen runter in den Speisesaal des Hotels um zu frühstücken.

Ich hatte das Gefühl das mich alle anderen Hotelgäste anstarrten. Mein Blick ging immer weiter in Richtung Boden und ich traute mich kaum noch jemanden in die Augen zu schauen. Vor allem ein Junge und ein Mädchen in meinem Alter am Nachbartisch glotzten die ganze Zeit zu uns rüber und ich dachte, dass sie sich über mich lustig machen würden. Tatsächlich schaute der Junge direkt zu mir und griff sich mit Daumen und Zeigerfinger an sein Hemd und zog zweimal kurz daran. Dann hob er seine Hand und streckte mir mit einem hämischen Grinsen seinen ausgestreckten Daumen entgegen.

Erneut musste ich ganz rot geworden sein und ich rutschte auf meinem Stuhl immer weiter nach unten. Es war peinlich! Ich war fertig!
Und der Tag ging doch gerade erst Los…

QQQ ( gelöscht )
Beiträge:

09.12.2012 09:55
#7 RE: Fakes & Fantasie Antworten

Als ich morgens wach wurde, lag ich immer noch in Hosenträgern da. Allerdings hatte mir wohl meine Mutter eine Decke übergelegt. Ich kuschelte mich in die Decke und strich über die Hosenträger, ein schönes Gefühl machte sich in mir breit. Ich öffnete die Spanner und zog sie richtig hoch bis die Träger total stramm waren. Die Hose spürte ich jetzt deutlich im Schritt, oh, wie gut das tat. Ich zupfte an den Trägern und war mächtig erregt. Wie schön es war, Hosenträger zu tragen. Warum nur wollte sie kaum einer tragen? Mir jedenfalls taten sie richtig gut.

Ich ging ins Bad und anschließend runter zum Frühstück. Das war das erste Mal, das ich zuhause in Hosenträgern saß. Auch mein Bruder hatte seine noch an. Danach wollte meine Mutter mit uns einkaufen gehen. Als ich das hörte, sagte ich, ich wolle mich noch schnell umziehen, aber ich sollte so bleiben. Damit hatte ich nicht gerechnet. In den Supermarkt, wo einem jeder begegnen konnte und ich mit Hosenträgern an der Hose.
Doch zuerst sah mich Michi von nebenan, als Mutter ihren Wagen aus der Garage holte. Oh, sagte er, wieder da? Und dann ,schick, schick, ihr beiden und zeigte auf die Hosenträger. Ich lief rot an. Meinem Bruder schien das egal zu sein, aber ich fand es jetzt gar nicht so cool, keine Jeans anzuhaben. Ich hatte dunkelblaue Hosenträger an einer Stoffhose zu hellem Hemd an. Jeder konnte das meilenweit sehen und ich sah außer meinem Bruder niemanden sonst, der Hosenträger anhatte.
Auch im Supermarkt begegnete uns manch bekanntes Gesicht, doch kam keine besondere Reaktion, wie die von Michi. Auf der Rückfahrt überlegte ich mir schon, wie ich reagieren wollte, wenn mich Michi wieder sah. Er blieb dann aber den ganzen Tag verschwunden und so lief ich auch diesen Tag in Hosenträgern rum.

Abends im Bett überlegte ich mir, was ich nur tun sollte. Mir tat das unwahrscheinlich gut, Hosenträger zu tragen, es war einfach ein tolles Gefühl, es reizte mich auch immer wieder welche dran zu machen, so war es schon im Urlaub. Ich hatte innerlich schon beschlossen, für immer Hosenträger zu tragen, doch was sollte ich hier tun?

Meine Mutter hatte die mitgebrachte Kleidung gewaschen, gebügelt und sortiert und rief uns zu sich. Sie meinte, jetzt bestimmt zwei Jahre für uns nichts neues mehr kaufen zu müssen, sogar für die Schule wären wir gut ausgestattet.
Sie hatte zwei Stapel gemacht und in der Mitte lag ein ganzes Bündel Hosenträger. Wollten die Cousins keine Hosenträger mehr, fragte ich. Sie tragen jetzt längere, meinte Mutter und fügte noch hinzu, das sie uns immer mal gerne in Hosenträgern gehabt hätte und nun wäre es soweit. Wir werden an jede Hose fest ihre Hosenträger dran machen.
Wir mußten unsere Hosen ausziehen und alle Hosen durchprobieren. Dazu nahm Mutter jeweils passende Hosenträger,clipste sie fest und spannte sie. Ich stellte fest, das auch zwei von diesen Steghosen dabei waren. Da werden die Hosenträger besonders stramm gestellt, meinte Mutter. Ich war sofort begeistert von dem Gefühl und bat darum, sie noch ein wenig strammer zu stellen. Oh Mann, wie gut tat das denn? Ich fragte, ob ich so eine Hose gleich mal anbehalten dürfte.
Eigentlich werden diese Hosen mehr zum Winter getragen, aber wenn du willst, kannst du sie gleich anziehen. Ich wollte, und wie ich wollte.
Meinen Bruder schien das alles viel weniger zu berühren. Er trottete ab und interessierte sich auch nicht für die Pullover, die ihn da noch erwarteten. Es waren fast ausnahmslos handgestrickte Pullover, die längst nicht verschlissen waren und noch einige Jahre von uns getragen werden konnten.
Mutter bat mich noch einmal heran, ich hatte inzwischen die Steghose an mit den stramm gespannten Hosenträgern in braun. Dann zog sie mir den Strickpulli über und fummelte bei mir im Nacken herum. Was machst du da ,fragte ich. Hier hinten wird der Pulli zugeknöpft, aber da kannst du dir ja von mir helfen lassen.
Ich war entsetzt, als ich in dem Moment an die Schule dachte.

Fortsetzung folgt

Wahrheitsgehalt: hoch

Bati ( gelöscht )
Beiträge:

09.12.2012 14:36
#8 RE: Fakes & Fantasie Antworten

Als ich 23 war, bahnte sich bei mir eine neue Beziehung an.

Ich habe von Kindheit an Hosenträger getragen, immer nur Hosenträger. Auch die gesamte Jugend überließ ich meine Hosen nur Hosenträgern. Ich liebte das Gefühl, das Hosenträger beim Tragen verursachen, über alles. So war ich schon lange Fetischist und bin auch in jeder Beziehung niemals ohne Hosenträger aufgetreten.
Das war eigentlich auch für keine meiner Freundinnen ein Problem. Das ich beim Sex immer Hosenträger trug und auch gerne an den Hosenträgern angefaßt wurde oder mit ihnen „behandelt wurde“, daran waren die meisten schnell gewöhnt. Ich war verrückt danach, mir die Hosenträger auf den Rücken oder auf die Brust flitschen zu lassen und liebte es, wenn eine Freundin Eigeninitiative ergriff. Manche haben richtig Spaß am Aktiven gehabt und gewußt, wann und wo auch immer sie mir an die Hosenträger gingen, wirkte es wie ein Schalter bei mir. So hat mir sogar mal eine Frau gerne transparente Oberteile „verordnet“,weil sie jederzeit meine Hosenträger kontrollieren wollte. So besorgte sie mir ein paar helle extrem dünne Poloshirts unter denen sie mich richtig heftige breite, grobe Hosenträger tragen ließ, die sie extrem gespannt haben wollte.
Ich mochte solche Extrawünsche, zeigten sie doch, das eine Freundin mit Begeisterung bei der Sache war. Eine Steigerung hatte ich nur noch, wenn auch sie sich bereitwillig Hosenträger anlegen ließ.
Manche haben es genossen, auch von mir eine Hosenträger-Behandlung zu erhalten.

Diese anfängliche Beziehung nun, wir trafen uns zum dritten Mal, nun bei mir in der Wohnung, ließ bisher für sie nicht erkennen, das ich Hosenträger trug. Ich hatte sie jahreszeitgemäß unter der Kleidung, jedoch mit ein wenig Einfühlsamkeit erkennbar getragen, ihr jedoch war bislang nichts aufgefallen.
Nun trug ich eine blaue Stoffhose mit dunkelblauen Hosenträgern. Dazu ein hellblaues Hemd, darüber einen gelben Pulli. Vor dem Spiegel stehend überprüfte ich die Sichtbarkeit meiner Hosenträger. Deutlich schimmerten sie durch den gelben Pulli.
In James Bond „Goldfinger“ trägt Gegenspieler Gerd Fröbe so ein Outfit beim Golfen. Auch bei ihm sind die Hosenträger deutlich zu erkennen.

Bei mir jedoch blieben die Hosenträger unbemerkt. Für sie jedenfalls. Erst als wir irgendwann im Laufe des Abends das Bett erkundeten und zunächst beim Streicheln ihre Hand unter meinen Pullover wanderte, zuckte sie überrascht zurück. Ich fragte, was los sei. Sie meinte nur, sie hätte nicht gewußt, das ich Hosenträger trage. Ich fragte, ob es ein Problem für sie sei. Nein, sie würde sich schon daran gewöhnen, aber sie hätte noch nie Hosenträger berührt. Ich erklärte ihr, das ich immer welche tragen würde und sie viel Gelegnheiten dazu haben werde.
Ich zog Pullover und Hemd aus und legte die Hosenträger wieder über die Schultern. Dann führte ich ihre Hände über die Bänder der Träger. Ich forderte sie auf, die Hosenträger zu spannen und die Spannung zu prüfen, usw.
Im Laufe der nächsten Wochen wuchsen ihre Kenntnisse über Hosenträger und ihre Kenntnisse um meine Bedürfnisse, diese immer tragen zu wollen. Sie war ein süßes Mädchen und ich hatte mich längst in sie verliebt.
Die Hosenträger jedoch blieben für sie ganz einfach normal. Ihre Bedeutung für mich erkannte sie nicht. Sie hat gemacht, was ich wollte, aber immer nur nach Ansage. Aber ich liebte sie und sonst stimmte auch alles zwischen uns. Nach etwas über einem Jahr haben wir geheiratet.

Wir waren dann 18 Jahre verheiratet, gingen beide unserer Arbeit nach, fuhren zwei- bis dreimal im Jahr in den Urlaub, haben in Harmonie gelebt und viel Spaß gehabt, einen netten kleinen Freundeskreis genossen, sind viel ausgegangen und ich habe gelernt, meine Ansprüche an sie, hinsichtlich der Hosenträger zurückzunehmen. Natürlich habe ich nie auf meine Hosenträger verzichtet, aber das hat sie auch nie verlangt.
Sie hat sich lediglich immer auf das von mir gewünschte beschränkt. Eigeninitiative ist nie dagewesen.

Eines Tages jedoch schrillten bei mir die Alarmglocken. Ich bat meine Frau, mir zur grauen Hose und weißem Hemd, weinroter Krawatte, passende Hosenträger auszusuchen. Ihre Antwort hatte ich bisher noch nie zu hören bekommen.

„Laß mich mit deinen Scheiß-Hosenträgern in Ruhe“

Ich habe nichts weiter dazu gesagt. Ein paar Tage bemerkenswerter Ruhe vergingen. Als ich irgendwann die Post aus dem Kasten holte, war da der monatl. Einzelverbindungsnachweis für ihr Handy dabei.
Eine innere Stimme forderte mich auf, ihre Post zu öffnen. Ich bemerkte, das sie mehr als 30 SMS täglich an eine Nummer versendete. Ein Kontrollanruf gab mir Gewissheit, das es sich um einen ihrer Arbeitskollegen handelte, verheiratet, 2 Kinder.
Ich nahm mir frei auf Überstunden und lieh mir den Wagen eines Kollegen. Ich stellte mich auf den Parkplatz, den sie zur Pause auf dem Weg zur Kantine überqueren mußte.
Als sie herauskam, ging sie aber mit dem besagten Kollegen direkt zu dessen Auto. Ich konnte erkennen, das sie sich innig küßten.

Ich habe mir dann in den folgenden Tagen eine Wohnung gesucht, mit dem nötigsten eingerichtet und bin dann eines Morgens, nachdem sie die Wohnung verlassen hatte, mit Hife einiger Kollegen ausgezogen.

Abschließend möchte ich sagen, das ich nicht glaube, das unser Ehe-Ende irgendetwas mit Hosenträgern zu tun hatte. Mir ist nichts anderes passiert, als 1000 anderen auch jedes Jahr passiert. Doch der eine Satz „Laß mich mit deinen Scheiß-Hosenträgern in Ruhe“ hat mich spüren lassen, das alles zuende war.
Keiner unserer Bekannten wollte glauben, das wir uns getrennt hatten (inzwischen geschieden)
Ich lebe inzwischen in neuer Beziehung mit hocherotischen Hosenträgerfantasien ihrerseits und habe mich schon oft gefragt, ob man immer erst abwarten soll im Leben, bis man einen Tritt in den Arsch kriegt!

Die Geschichte hat einen hohen Wahrheitsgehalt. Deshalb frage ich Euch, was Ihr davon haltet? Immer erst abwarten im Leben?

Bati

Mr Heyde ( gelöscht )
Beiträge:

11.12.2012 12:08
#9 RE: Fakes & Fantasie Antworten

Hallo,

ich lese sehr gerne die Geschichten hier. Wie gerne würde man gegelengtlich an die Stelle der Protagonisten rücken.

Da ich auch davon ausgehe, das viele der Erfahrungen von denen da gesprochen wird irgendwann auch wirklich gemacht wurden, wenn auch vielleicht in anderem Zusammenhang, finde ich sehr schön, wenn vorher oder nachher so eine kurze Bemerkung erfolgt, wie es teilweise auch gemacht wurde, wie hoch in etwa der Wahrheitsgehalt ist.

Selbstverständlich würde ich auch eine reine Fantasiegeschichte gerne lesen, wenn sie mir gefällt, aber eine mögliche Antwort oder Kritik darauf fällt dann entsprechend anders aus.

Bitte weiter so! Schade nur, das man bei den Mehrteilern so lange warten muß, ich kann es immer kaum abwarten.

Zu Bati’s Geschichte meine Meinung zur gestellten Frage:
Manchmal ist wann wirklich im Laufe der Jahre so im Trott, das man wirklich einen Tritt braucht, um da herauszukommen. Man sollte nicht immer abwarten im Leben bis zum „geht nicht mehr“. Wenn man sich weiter entwickeln will, muß man auch mal eine Stellung kündigen und woanders Erfahrungen sammeln.
Das ist bei Beziehungen heute leider oft auch so. Man hängt nur noch zusammen aus Gewohnheit und keiner kann sich frei bewegen. Ich habe es unter Bekannten schon oft erlebt, das sie nach einer Trennung aufgeblüht sind und wieder angefangen haben zu leben.
Da muß man bestimmt nicht immer warten, bis der Tritt kommt.

Mr Heyde

QQQ ( gelöscht )
Beiträge:

19.12.2012 09:11
#10 RE: Fakes & Fantasie Antworten

Mutter wollte, das ich die Sachen, die ich jetzt trug, morgen wieder anziehe. Das mit der Steghose gefiel mir gut. Das war ein tolles Gefühl, die Riemen unter den Füßen und oben die richtig strammen Hosenträger. Ich konnte nicht erklären, warum mir dieses stramme so gefiel, ich hatte es einfach gerne so.
Der Pulli war wenigstens schön weich, war gemustert in hellblau, dunkelblau und rot gestrickt und hatte hinten dunkelblaue Knöpfe. So einen Pulli hatte ich noch nie getragen, meine Mutter strickte nicht.
Es gab an unserer Schule im Winter schon mal Kinder, die solche Pullover trugen, aber ganz selten. Ich machte mir Sorgen, wie man auf meine Kleidung reagieren würde.

Erstmal zog ich am nächsten Morgen wieder Steghose und Pulli an. Ich war widerum begeistert, wie angenehm die Steghose war, die strammen Hosenträger waren wunderbar. Auf einen Schlag war ich jetzt Besitzer von ca. 8 Hosenträgern einschließlich Hosen und mehrer Strickpullover geworden. Dazu gab es noch die Lederhose. Die Hosenträger himmelte ich jetzt schon an, die Steghosen ebenfalls. Die ganzen Pullover hatte ich mir angesehen. Die meisten waren eher für den Winter geeignet, nicht so dünn, wie der, den ich jetzt trug. Die dickeren waren am Hals ganz hoch gestrickt, mit Steh- oder Rollkragen.
Am Tisch sitzend trat meine Mutter an mich heran und fühlte unterm Pulli die Hosenträger nach. Das ist schön, das du sie so schön stramm eingestellt hast, so muß es sein, wie fühlst du dich mit den Trägern? Ich mag die Hosenträger gerne, ich weiß nur nicht, was meine Mitschüler dazu sagen werden. Ach, das ist denen doch egal, sagte sie und gab mir einen dicken Kuß auf die Wange. Sie schloss die Knöpfe des Pullis hinten und zog mich vom Stuhl. Sie nahm mich vollends in ihre Arme und küßte mich abermals. Sie legte eine Hand hinten in den Nacken sah mir in die Augen und sagte, du siehst toll aus so, wenn sie was sagen sollten, wirst du das schon durchstehen, lange geht das meistens eh nicht.
Sie gab mir noch einen zarten Kuß auf die Lippen und streichelte meinen Hinterkopf. Dann wand sie sich dem Frühstück zu.
Wir hatten und haben heute noch sehr liebevolle Eltern, sind nie geschlagen oder angeschrien worden und deshalb konnte ich auch nie ohne weiteres meinen Eltern einen Wunsch abschlagen.

Ich beschloss, mir ihre Worte für die Schule zueigen zu machen, aber ein gewaltiges Kribbeln blieb da schon in mir zurück und die Ferien sollten bald zuende sein. Mein Bruder ging noch zur Grundschule, da war Kleidung noch kein Thema, ich jedoch kam jetzt in die 6.Klasse.

Nach dem Früstück ging ich in den Garten. Im Nebengarten hatte mich Michi schon erblickt. Ich kam an den Zaun, er blickte auf den bunten Pulli. Na , hast du den aus dem Urlaub und die Hosenträger gestern? Ich zupfte vorne unterm Pulli an den Trägern und erzählte von den Mitbringseln von meinen Cousins. Ich sagte, ich sei mit einem Schlag Besitzer von 8 Hosenträgern geworden. Oh, sagte er, dann wirst du sie wohl jeden Tag tragen, was? Ich nickte und er meinte, er hätte Gottseidank nur ein Paar Hosenträger. Du hast Hosenträger? fragte ich. Ja, aber ich muß die nur sonntags und feiertags zu meiner guten Hose anziehen. Ich ging mit ihm auf sein Zimmer und er zeigte mir seine Träger. Sie waren dunkelblau, wie die Hose. Ich sagte ihm, ihn damit noch nie gesehen zu haben. Er sagte, er würde sie immer unter der Kleidung tragen, wenn es geht, aber seine Eltern hätten schon gesagt, das er zur Konfirmation in zwei Jahren Hosenträger zu einem Hemd ganz offen tragen müßte, deshalb sollte er sich schon mal daran gewöhnen.
Ich erklärte, das mein Bruder und ich bisher nie Hosenträger getragen hätten und es für uns ganz neu sei, und wir seit drei Wochen jetzt jeden Tag welche angehabt hätten. Und, wie ist das für euch? Ich sagte, das ich es schön fände, Hosenträger zu tragen, äußerte aber auch meine Bedenken hinsichtlich der Schule.
Vielleicht kannst du ja die Hosenträger unterm Pulli verstecken. Ich sagte, das sie schon bemerken würden, wenn ich welche anhätte.
Im Laufe der nächsten Tage trugen mein Bruder und ich noch die verschiedensten Sachen, waren dabei aber immer mit Hosenträgern unterwegs. In der Nachbarschaft und Umgebung waren wir wohl nun schon ein gewohnter Anblick mit Hosenträgern. Eines Morgens hatte meine Mutter die Jeans mit Gürtel und ein Hemd herausgelegt.
Ich zog das Hemd an mit dem Button down Kragen, dann die Jeans. Ich bemerkte, wie steif der Stoff der Jeans war und wie schwer, aber es war schließlich meine Lieblingshose. Sie kam mir eng vor, besonders am Bund und als ich den Gürtel schloss, war ich bedient. Diese Enge am Bauch, der Druck, das war zuviel. Was war denn nun los?
Mutter bemerkte mein Unwohlsein und fragte, was denn los sei. Sie legte beide Hände an meine Wangen und küßte mich auf die Stirn. Dann drückte sie ihre Stirn gegen meine und ihre Nasenspitze gegen meine, das war so ein Ritus zwischen uns und für mich immer ein Zeichen hoher Einfühlsamkeit. Nach einer Weile zog sie mir den Gürtel heraus und sagte, nun geh schon und hol mal die blauen Hosenträger. Ich kehrte mit den dunkelblauen Hosenträgern zurück. Mutter clipste sie erst hinten, dann vorne fest. Es war ein tolles Gefühl, als sie mir die Hosenträger spannte und es mußte noch toller aussehen, wie Mutter meinte. Ich zog vor den Spiegel, es sah wirklich toll aus. Die Jeans mit blauen Hosenträgern zu blau-weiß gemustertem Hemd.

Fortsetzung folgt

Wahrheitsgehalt: hoch

Michael ( gelöscht )
Beiträge:

19.12.2012 09:28
#11 RE: Fakes & Fantasie Antworten

Als ich in den sechziger Jahren zur Schule ging, war das – zumindest bis in die Mitte der sechziger – ein wahres Hosenträger-Paradies. In der Schule trugen fast alle Jungs Hosenträger – im Sommer an den kurzen Hosen, im Winter an den damals so beliebten Keilhosen. In vielen Fällen wurden die Hosenträger auch offen getragen, im Sommer sowieso. Auch in meiner Familie waren Hosenträger normal. Mein Vater, meine Onkel und auch meine Cousins trugen fast alle Hosenträger. Aber in der Mitte der sechziger Jahre verschwanden die Hosenträger immer mehr. In der Schule lösten Jeans die kurzen Hosen und auch die Keilhosen ab und fast niemand trug mehr Hosenträger. Ich hatte damals schon eine Vorliebe für Hosenträger und habe sie auch weiterhin getragen. Allerdings habe ich sie dann meist unter dem Hemd oder im Winter unter dem Pullover versteckt. Denn zu dieser Zeit fingen auch Hänseleien an, obwohl die, von denen diese Hänseleien ausgingen meist noch vor kurzem selbst Hosenträger an hatten. In der Schule achtete ich stets darauf, dass meine Hosenträger schön verborgen waren und wenn Sport anstand, zog ich einen Gürtel durch die Schlaufen und ließ die Hosenträger weg, damit ich in der Umkleide keinem Spott ausgesetzt wurde. Ich glaube aber, dass zwei, drei andere Jungs in meiner Klasse ebenfalls noch Hosenträger trugen, aber auch sie gaben sich alle Mühe, dass niemand die Hosenträger bemerkte. Und dann kam eines Tages – es war im Herbst – ein neuer Junge in die Klasse. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass mir der Atem stockte, als er unsere Klasse das erste Mal betrat: er trug eine schwarze Keilhose und darüber einen weißen Rolli. Unter dem Rolli zeichneten sich überdeutlich dunkle Hosenträger ab. Natürlich hatte der arme Kerl es in den ersten Tagen nicht leicht. Viele machten sich über sein Outfit lustig, häufig ließ man seine Hosenträger flitschen. Aber ihn störte das überhaupt nicht, im Gegenteil hatte ich das Gefühl, dass er das Interesse an seinen Hosenträger sogar genossen hat. Auch dass er nur „Träger“ genannt wurde, schien ihn nicht sonderlich zu stören. Irgendwann ließen aber dann auch die Hänseleien immer mehr nach, man hatte sich schlichtweg daran gewöhnt, dass er Hosenträger trug. Doch dann, nach einigen Wochen, war ich wirklich mehr als überrascht: beim Umziehen zum Sport tauchten plötzlich bei zwei Klassenkameraden Hosenträger auf. Zu meiner großen Verwunderung machte niemand eine blöde Bemerkung. Daraufhin wurde ich auch wieder mutiger und habe dann an den Tagen, an denen wir Sport hatten, auch wieder meine Hosenträger getragen anstatt sie wie bisher gegen einen Gürtel zu tauschen. Auch hier machte niemand eine Bemerkung, im Gegenteil, nach und nach tauchten immer mehr Jungs auf, die wieder Hosenträger trugen. Und auch die Keilhosen, die noch im letzten Winter total verpönt waren, kamen wieder zum Vorschein. Zwar nur vereinzelt, aber immerhin.
Als der Sommer kam, änderte Träger seine Kleidung kaum, nur der Rolli wurde durch ein T-Shirt ersetzt, die Keilhose und die Hosenträger blieben. Da auch ich ein Faible für Keilhosen hatte, ahmte ich ihn nach. Von den anderen, die im Winter Keilhosen getragen hatten, machte das aber keiner. Aber weder Träger noch ich mussten uns dumme Sprüche anhören.
Die Renaissance der Keilhosen und Hosenträger endete gut zwei Jahre später, als Trägers Vater (er war Offizier bei der Bundeswehr) wieder versetzt wurde und Träger auf eine andere Schule wechselte. Mit ihm verschwanden dann nach und nach auch die letzten Hosenträger. Schade eigentlich.

Wahrheitsgehalt: sehr hoch

Lö ( gelöscht )
Beiträge:

28.12.2012 18:56
#12 RE: Fakes & Fantasie Antworten

Ich erwachte nach einer ruhigen Nacht und das erste, was ich spürte, waren die Hosenträger, die ich an der Schlafanzughose trug. Angenehm umspannten sie meinen Körper und hielten die Hose in richtiger Höhe. Ich strich über meine Brust und fühlte den angenehmen Piquestoff des Poloshirts, das ich an hatte. Meine Hand fühlte hoch bis zum Hals. Eng lag der Stehkragen am Hals, wunderbar angenehm. Ich griff nach hinten und meine Finger landeten auf dem obersten Knopf, gingen hinab zu den beiden weiteren Knöpfen. Das Polo war noch hochgeschlossen, wie ich es mochte und wie es sein mußte, wenn man es hinten geknöpft trug. Und nachts trug ich es immer hinten geknöpft, weil ich es total geil finde,wegen der Kragenform.
Meine Freundin, die inzwischen angefangen hatte, sich zu räkeln, legte instinktiv ihre Hand auf mein Geschlecht. Sie fing an mich zu streicheln und kam zu mir heran. Langsam ging ihre Hand vorne unter mein Polo, während die andere Hand hinten an den Knopfverschluß ging. Sie prüfte hinten den Sitz der Knöpfe und sagte: „wie brav du sie hinten geschlossen trägst, sehr lieb, wie es sich gehört“.
Sie löste vorne die Spanner der Hosenträger und zog dann die Hose vorne herunter. Vorsichtig setzte sich sich auf mich. Schnell nahm ich ihre feuchte Wärme war, die mich umschloss. Sie beugte sich zu mir und küßte mich. Tief drang ihre Zunge ein, ging dann über meine Lippen und dann herab an den Hals. Sie schob den Polokragen etwas herunter und leckte meinen Hals naß. Dabei bemerkte ich, das sie ihr neues Lacoste-Kleidchen trug, welches auf dem gesamten Rücken von oben bis unten völlig durchgeknöpft war. Sie mußte es in der Nacht angezogen haben. Sie stöhnte, als meine Hand über die gesamte Knopfreihe der schwarzen Permuttknöpfe strich. Es war ein irres Gefühl, ihren gespannten Rücken zu überstreichen und dabei die vielen Knöpfe zu erfühlen. Sie erhob sich etwas und reckte sich etwas vor, so das ich ihre Brüste fühlen konnte und dann kam, was kommen mußte, leider viel zu schnell.

Wir streichelten und küßten uns eine Weile, dann strich sie über meine Brust und meinte, ich könne eigentlich mal wieder eine Klammerbehandlung vertragen. Sie griff ins Regal überm Bett und hatte ein Sortiment Klammern parat. Die Klammern waren abgetrennte Hosenträgerclipse. Immer, wenn Hosenträger alt und nicht mehr schön waren, behielt ich gute Clipse auf. Die Clipse waren unterschiedlich in ihrer Wirkung und meine Freundin besaß inzwischen einige Erfahrung, sie angemessen einzusetzen. In Erwartung der Schmerzen und der Freuden vertraute ich ihr, die Waage zu finden und zitterte und freute mich gleichermaßen.
Zuerst wurden meine Hosenträger gespannt und verliefen genau über die Brustwarzen. Sie setzte sich falschrum auf mich und forderte mich auf, ein paar ihrer Knöpfe am Kleidchen zu öffnen. Ihr geknöpfter Rücken sah hinreißend aus und ich öffnete unten ein paar Knöpfe.
„Wieviele hast du geöffnet?“ „4“ antwortete ich. Sie drehte sich herum und hielt vier Clipse zwischen ihren Lippen. Sie nahm ein Clip und drückte mit zwei Fingern neben der Brustwarze die Haut zusammen, setzte dann den Clip an und drückte erstmal halb zu. Es war ein normaler Clip mit kleinen Plastikbalken innen zum Halten der Hose gemacht. Es gab auch welche mit punktuellen Plastikeinsätzen oder solche, die rund waren und wie ein Haifischmaul ganz viele Zähnchen besaßen. Dann gab es noch kräftigere breite Clips und sogar solche von Herkulesträgern, eine Liga für sich.
Sie verstärkte den Druck und dann schnappte der Clip zu. Sofort kam der zweite zum Einsatz, er wurde auf der anderen Seite der Brustwarze platziert. So verlief mein Hosenträgerband jetzt genau zwischen den Clips. Ein wunderbar brennendes schmerzendes Gefühl durchzog meine Brust, welches sich alsbald auch in der anderen Brust einstellte. Ein Bild von bemerkenswerter Symmetrie. Sie massierte die vier Clips, zog etwas daran, spielte mit ihnen. Sie drehte sich wieder um, ihr Po lag schon frei, aber es gab noch sieben Knöpfe. Ich öffnete wieder vier, ihr Rücken war sichtbar. Es sah wahnsinnig aus, die offenen schillernden Knöpfe, die immer wieder ihre Haut berührten. Sie drehte sich mit vier weiteren Clips um. Sie wurden alle neben den anderen platziert, so das sich eine gemeinsame Linie des Schmerzes ergab, ich stöhnte vor Lust und Schmerz.
Dann spannte sie meine Hosenträger so, das die Versteller genau auf den Brustwarzen lagen.
„Nun wollen wir mal sehen, was Deine Brustwarzen vertragen können.“
Sie ließ die Hosenträger flitschen und immer, wenn sie genau die Mitte traf, traf der Metallversteller genau auf die Brustwarze. Ein betörender Schmerz.
Ich öffnete wieder zwei Knöpfe. Nur von einem Knopf wurde das Kleidchen jetzt noch daran gehindert, ihren Körper vollständig zu entblößen. Sie küßte mich und meinte ich müsse jetzt ganz tapfer sein. Sie holt zwei Clis hervor mit Haifischzähnchen. Daran war noch Band befestigt mit jeweils zwei weiteren Clips auf der Gegenseite. Ich atmete schneller und war enorm erregt. Sie nahm die Hosenträger aus den Clipzwischenräumen und ergriff mit zwei Fingern genau die Brustwarze. Sie setzte den Clip paßgenau auf die Brustwarze, so daß der Zahnkranz die Brustwarze ganz umschloss und drückte langsam zu, immer fester und fester, bis der Clip zuschnappte. Ein Brennen durchzog meine Brust. Mit war klar, was die Haifischzähnchen bedeuteten. Beim zweiten Mal sah ich nicht mehr zu und vertraute ihr vollkommen.
Sie widmete sich nun ganz meinen Klammern, spielte mit ihnen, zupfte daran, drückte nochmal nach. Alle Klammern hatten sich ordentlich gesetzt und saßen tief in der Haut. 8 Brustklammern und zwei Warzenklammern mit Haifischmaul. Gelegentlich zog sie an den Bändern der Warzenklammern, das erneuerte den Schmerz und die Erregung. Kleine Blutstropfen quollen aus den Brustwarzen, die Zähne hinterließen ihre Wirkung.
Sie massierte meine Brust, so als ob die Klammern nicht vorhanden wären. Die Schmerzen flauten immer wieder ab und wurden so gewiss erneuert. Ich wünschte, ewig in diesem Zustand bleiben zu dürfen, ihr ausgeliefert zu sein.
Da war aber noch ein Knopf hinten am Hals. Sie wollte, das ich versuchte, den Knopf mit der Zunge und den Lippen zu öffnen. Sie genoß das Lecken am Knopf und drumherum. Ich genoß es ebenfalls, ihren Hals und den Permuttknopf zu lecken. Beide, der Hals und der Knopf waren von unübertroffener Glätte und Schönheit.
Sie wollte, das ich mich etwas mehr anstrenge und führte eine Bestrafung durch. Sie clipste die Bänder der Warzenklammern an meiner Hose fest und spannte sie. Die Brustwarzen wurden feste runtergezogen. Nun spürte ich jede Bewegung direkt in meine Brustwarzen übertragen.
Schließlich gelang es, den Knopf zu öffnen. Das Kleidchen fiel von ihr ab. Sie öffnete die Clips an meiner Hose und zog sie herunter. Dann nahm sie den letzten Clip, an den ich schon gar nicht mehr gedacht hatte und clipste ihn direckt oberhalb des Penis in die Haut im Bereich der Peniswurzel. Sie legte sich und ich kam zu ihr. Sie griff in meine Klammern, wie gut das tat. Die Erregung schwoll ins Gigantische. Sie wollte es fester und mir war klar, das der Clip da unten bei ihr seine Wirkung hinterließ. Er mußte kleine Verletzungen hinterlassen. Auch sie wollte den Schmerz. Noch schneller, noch heftiger. Wie schön es war, so aufeinander eingespielt zu sein.
Danke dafür mein Schatz.

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